Initiative “Ja zur Hausarztmedizin”
Warum braucht es die Eidgenössische Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin»?
Um die Hausarztmedizin in der ganzen Schweiz sicherzustellen.
Um optimale Abklärungs- und Behandlungsmöglichkeiten zu garantieren.
Um den Hausärzte-Nachwuchs zu fördern.
Wir sind Mitglieder des Initiativkomitees und arbeiten eng mit verschiedenen Vertretern aus mehreren Ärzteorganisationen daran, die Grundversorgung in der Schweiz zu sichern.
Am 1.4.2010 wurden über 200’000 gültige Unterschriften eingereicht.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Oktober 2010 die Initiative erstmals diskutiert und den Grundsatzentscheid gefällt, einen direkten Gegenvorschlag zu erarbeiten und ihn der Initiative gegenüber zu stellen.
Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen fand a, 31.3.2011 eine Kundgebung mit dem Thema Notfalldienst für die Hausarztmedizin auf dem Bundeshausplatz statt.
Die Ansprachen können auf youtube nachgesehen werden:
Der Entwurf des Bundes wurde in die Vernehmlassung im Frühjahr 2011 geschickt und der definitive Gegenentwurf im September 2011 publiziert. Die Initianten und Haus- und Kinderärzte Schweiz anerkennen, dass der Bundesrat Sofortmassnahmen einleiten will, aber dies und der vorgeschlagene Artikel zur Stärkung der Grundversorgung reichen nicht um den Häusärztemangel, welcher vor der Türe steht, zu bekämpfen. Lassen wir uns überraschen, was das Parlament dazu meint. Zum aktuellen Zeitpunkt steht ein Rückzug der Initiative nicht zur Diskussion.
Neben der politischen Arbeit ist der Bus ständig unterwegs und hat auch an der Züspa 2011 Halt gemacht.
Hier einige Einblicke:
Links
Aktive Mitglieder
|
|
Sven Streit |
|
|
|
Miriam Schöni |
|
|
|
Monika Reber Feissli |
Letzte Änderung: Sonntag, 25. November 2012


